Gira Funk-Bewegungsmelder ws 035100

Funk-Bewegungsmelder FBM-1 für Funkalarmanlag

Intertechno Funk-Bewegungsmelder PIR-2000

Privest Funk-Bewegungsmelder PET

Funk-Bewegungsmelder (PIR-Sensor) mit 2 Grad Erfassungsbereich (Vorhangmelder) – für Primavip Alarmsystem

Funk-Bewegungsmelder (PIR-Sensor) mit 110 Grad Erfassungswinkel, 10m Reichweite – für Primavip Alarmsystem

Security-Center SECVEST FUNK-BEWEGUNGSMELDER

Security-Center SECVEST FUNK-BEWEGUNGSMELDER

Ein Bewegungsmelder zum Schutz von Eigenheim und Gewerbeimmobilie
Aktive Überwachung mit Dopplerradar oder Ultraschall sowie passive mit Infrarot
Ein Bewegungsmelder eignet sich zur Überwachung von Eigenheim, gewerblicher und industrieller Immobilien zum Schutz gegen Einbruch und Diebstahl. Daneben kann ein derartiges Gerät aber auch als Lichtschalter eingesetzt werden. Um Bewegungen erfassen zu können, verfügt ein Bewegungsmelder über einen integrierten elektronischen Sensor. Bewegt sich etwas im Erfassungsraum des Melders, so löst dieser einen Alarm aus beziehungsweise schaltet ein Licht ein, falls das Gerät als Lichtschalter verwendet wird.
Bewegungsmelder sind in verschiedenen Ausführungen und Funktionsmerkmalen auf dem Markt erhältlich. Hierzu gehört zunächst die Art und Arbeitsweise des eingebauten Sensors. Dabei sind aktive und passive Sensoren voneinander zu unterscheiden. Geräte mit einem aktiven Sensor strahlen ein Signal ab, um Bewegungen zu erfassen. Derartige Signale können elektromagnetische Wellen wie etwa ein Dopplerradar beziehungsweise Ultraschall sein. Ein Sensor passiver Funktionsweise erfassen dagegen eine Bewegung mit Infrarotstrahlung anhand der von einem Objekt abgegebenen Wärme.
Bewegungsmelder für drinnen und draußen
Bewegungsmelder können sowohl im Innern von Gebäuden als auch im Freien verwendet werden, eignen sich also sowohl für Innenmontage als auch für Außenmontage. Im Gebäudeinnern haben diese die gleiche Funktion wie draußen, nämlich durch das Erfassen von Bewegungen entweder einen Alarm auszulösen oder ein Beleuchtungsmittel einzuschalten.
Nutzt man das Gerät zum Einschalten eines Lichts bietet dies die Möglichkeit, auf einfache Art Energie zu sparen, da Strom nur dann verbraucht wird, wenn sich tatsächlich jemand im betreffenden Bereich aufhält. Vor dem Hintergrund der Notwendigkeit, mit den natürlichen Ressourcen immer sparsamer umzugehen und insbesondere Energie zu sparen, empfiehlt sich deshalb in vielen Fällen der Kauf eines Bewegungsmelders. Und angesichts der Stromkosten und deren Einsparung durch einen derartigen Apparat amortisieren sich die Anschaffungskosten oft schnell.
Ein Infrarot-Bewegungsmelder, auch PIR oder „passive infrared“ genannt
Ein Infrarot-Bewegungsmelder wird häufig zur Steuerung der Beleuchtung eingesetzt, findet aber auch in Geräte Verwendung, deren Zweck die Überwachung eines Raums oder Fläche zur Auslösung eines Alarms ist. Im Englischen hat sich für den passiven Infrarotsensor die Bezeichnung PIR eingebürgert. Ausgeschrieben bedeutet diese Abkürzung „passive infrared“. Der besondere Vorteil dieses Apparats ist die sehr gute Erfassung von vorbeigehenden Personen, da dieser gut auf Änderungen des Winkels reagiert.
Der in den Melder integrierte Infrarotsensor reagiert auf Temperaturänderungen, sprich er erkennt Veränderungen in der Wärmestrahlung. Betritt ein Mensch oder auch ein Tier den Erfassungsbereich des Bewegungsmelders, so erkennt dieser dieses Objekt aufgrund der von diesem ausgehenden Wärme. Dabei erfaßt das Gerät die Wärme mittels einer Kombination von Linsen, die vor dem eigentlichen Sensor angebracht sind und die die Wärmewellen gebündelt an diesen weiterleiten.
Ähnlich wie bei einem passiven Sonar gehen von einem PIR keine Strahlen, Wellen oder ähnliches aus. Dieser kann damit also nicht durch Erfassung der von diesem ausgehenden Signale erfaßt werden. In vielen Fällen werden Infrarot-Bewegungsmelder auch vernetzt, beispielsweise mit Hilfe eines Funkmoduls, so daß auch größere Gebäude oder Areale wirkungsvoll und effektiv überwacht werden können.
Ein Funkbewegungsmelder als Alarmanlage
Ein Funkbewegungsmelder wird häufig als Alarmanlage, in vielen Fällen aber auch als Lichtschalter eingesetzt. Im Gegensatz zu einem Infrarot-Gerät strahlt ein Funkbewegungsmelder selbst Strahlung ab und erfaßt Bewegungen, wenn die ausgesendeten Funkwellen auf ein Objekt treffen. Um nicht mit anderen Sendern in Konflikt zu geraten, senden Funkbewegungsmelder auf speziellen Funkfrequenzen.
Manche der Geräte in diesem Marktsegment können zwischen Menschen und Tieren unterscheiden, indem sie die Höhe des Objektes erkennen, das sich in den Erfassungsbereich hineinbewegt oder sich in diesem bewegt. Die erhältlichen Geräte unterscheiden sich in der Art der Montage, also beispielsweise Deckenmontage oder Wandmontage, sowie in der Art und Reichweite der abgesendeten Funkwellen. Ein Bewegungsmelder empfiehlt sich für jeden, der sein Eigentum wirksam schützen oder durch bedarfsabhängiges Aktivieren einer Lichtquelle Strom sparen möchte.












































